Herzlich willkommen auf der Homepage der Ernst-Keil-Grundschule Höchberg!
Sie finden unsere Schule inmitten des Altorts in Höchberg, gleich neben der Kirche Mariä Geburt. Ungefähr 320 Schulkinder in 15 Klassen kommen jeden Tag zum gemeinsamen Lernen hier zusammen.
Die Schule befindet sich im Umbau, wir gestalten in den nächsten Jahren im Rahmen eines gemeinsam in der Schulfamilie und dem Markt Höchberg als Sachaufwandsträger entwickelten Lernkonzepts neue sog. Lernreviere für jeweils zwei bis vier Klassen. Vier Klassenzimmer im Mittelbau und acht Klassenzimmer im Neubau sind bereits bezogen und die Umbauten der anderen Klassenzimmer, Fach- und Betreuungsräume sollen Jahr für Jahr stetig erweitert werden.
Seit dem Schuljahr 2017/18 haben wir ein neues Schullogo:

• bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
• bei Verhaltensproblemen
• bei Fragen zu besonderen Begabungen
• bei Fragen zur Schullaufbahn
Als Beratungslehrkraft für unsere Schule ist zuständig:
Frau Barbara Bittner
Außerdem können Sie über das Staatliche Schulamt* die zuständige Schulpsychologin, Frau Valentina-Marei Bina, kontaktieren.
Die Staatliche Schulberatungsstelle Unterfranken steht Ihnen ebenfalls als Ansprechpartner in schulischen Fragen zur Verfügung. Sie erhalten Informationen zur Schullaufbahn, zum schulischen Bildungsangebot, Beratung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, bei Verhaltensauffälligkeiten und allen schulischen Konflikten unter
Staatliche Schulberatungsstelle für Unterfranken, Ludwigkai 4, 97072 Würzburg
Tel. 0931 - 2945 410
Für den Fall, dass Sie eine darüber hinaus gehende Beratung wünschen, können Sie sich auch an folgende Beratungsstellen wenden:
Außerschulische Beratung und Unterstützung in und um Würzburg
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Psychotherapeutischer Beratungsdienst SKF
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Frankfurter Straße 24,97082 Würzburg Tel: 0931 41904-61
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Evangelisches Beratungszentrum |
Stephanstr. 8 |
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Fachberatungsangebot Gute Zeiten - schlechte Zeiten für Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern |
Stephanstr. 8, 97070 Würzburg, Tel: 0931 30501-0 |
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Krisendienst |
Kardinal-Döpfner-Platz 1, 97070 Würzburg Tel: 0931 571717 |
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Telefonseelsorge |
Tel: 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123 24 Stunden an 365 Tagen erreichbar |
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Kinder- und Jugendtelefon Nummer gegen Kummer |
Tel: 116 111 Mo – Sa 14.00 – 20.00 h |
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KJPPP Würzburg Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
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Margarete-Höppel-Platz 1, 97080 Würzburg Tel: 0931 201-7860 |
Im Internet:
- https://www.telefonseelsorge.de : Mail- und Chat-Beratung
- https://www.nummergegenkummer.de : Telefonberatung für Kinder und Jugendliche
Die Grundschule Höchberg befindet sich im 'Ernst-Keil-Schulhaus' in der Schulgasse 9-11.
Hier arbeiten und lernen ca. 300 Schüler und rund 25 Lehrkräfte und Mitarbeiter miteinander.
Die Straßen um die Schule herum sind eng und zum Großteil verkehrsberuhigt.
Deshalb haben wir in angemessenem Abstand zur Schule drei sog. 'Aussteigestellen' für diejenigen Kinder geschaffen, die von ihren Eltern mit dem Auto zur Schule gebracht werden unter dem Motto 'KISS&GO' und zwar
- in der Hauptstraße am Marktplatz,
- im Herrenweg vor der Kurve zur Jägerstraße und
- am Parkplatz vor der Jahnturnhalle.
Dort sind die Schilder von der Gemeinde angebracht worden, den Plan dazu finden Sie unten.
Wir bitten Sie, liebe Eltern, ganz eindringlich, zur Sicherheit Ihrer Kinder diese Ein-und Aussteigestellen zu nutzen.
Die Martin-Wilhelm-Straße ist eine 10 km/h Zone und dort fährt morgens ein großer Gelenkbus die Haltestelle der Schule an! Bitte fahren Sie möglichst gar nicht erst in diese Straße ein!
Zur Zeit findet ein Prozess der Umgestaltung des Ernst-Keil-Schulhauses statt.
Gemeinsam mit Frau Doberer von der Firma 'Lernlandschaften' (Röckingen/Bay.) haben sich die gesamte Schulfamilie und die Marktgemeinde Höchberg auf den Weg gemacht, eine zukunftsfähige Grundschule für die nächsten Schülergenerationen in Höchberg zu erschaffen.
Dieser Prozess begann bereits im April 2014 mit ausführlichen Planungsworkshops und Besuchen in der Lernwerkstatt in Röckingen.
Nach und nach wurde ein auf die Höchberger Gegebenheiten individuell zugeschnittenes Konzept erarbeitet, das im Oktober 2015 in einem 'Pädagogischen Raumfunktionsbuch Grundschule Höchberg' aufgeschrieben wurde.

Seither wurden viele Schritte in der politischen und planerischen Arbeit gegangen und es konnte am 1. Schultag 2017/18 das erste neue 'Zukunftscluster' von zwei 2. Klassen und ihren Lehrkräften bezogen werden.
Es entstand über die Firma 'Lernlandschaften' eine enge Zusammenarbeit mit der Schulmöbelfabrik VS Möbel und verschiedenen anderen innovativen Firmen, die sich in die Entwicklungsgedanken eingeklinkt haben. Dadurch konnte eine wegweisende und zukunftsträchtige Klassenzimmer- und Lebensraumgestaltung umgesetzt werden, die im kommenden Schuljahr erprobt werden wird und für die weiteren Baumaßnahmen weiter entwickelt wird.
Inzwischen gibt es ein zweites Zukunftscluster sowie einen Neubau mit acht Klassenzimmern und zwei großen Marktplätzen.
Für die nächsten Jahre ist ein weiterer Umbau bestehender Räume im Ernst-Keil-Schulhaus geplant.
Schulsozialarbeit an der Grundschule Höchberg

Wenn man Schule nicht nur als Lernort, sondern als Lebensort betrachtet, bedarf es eine große und vielschichtige Gemeinschaft, um diese gelingend zu gestalten.
Schulsozialarbeit stellt hierbei einen Baustein des Lern- und Lebensort dar.
Daher ist es mir wichtig, dass der Fokus meiner Arbeit auf die Kinder gerichtet ist.
Durch präventive Maßnahmen möchte ich sowohl persönlichen als auch sozialen Problemen vorbeugen.
Eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in der Lebenswelt der Kinder ist mir wichtig, um sie bestmöglich zu unterstützen.
Schulsozialarbeit richtet sich an die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Höchberg, an deren Eltern und Lehrer und ist somit ein Bindeglied zwischen Schule und Eltern.
Ziele:
- Stärkung der sozialen und persönlichen Kompetenzen der Kinder
- sie zu eigenverantwortlichem und gemeinschaftsfähigem Handeln zu befähigen
- Entwicklung von Handlungsalternativen im Umgang mit Vielfalt und Konflikten
Dies bedeutet für meine Arbeit:
Aufgaben:
- Unterstützung bei der individuellen und sozialen Entwicklung der Persönlichkeit
- Unterstützung bei der Befähigung zur Konfliktlösung
- Förderung der Selbsverantwortung und Stärkung des Selbstwertgefühls
- Beratung von Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten mit dem Ziel, sie bei der Lösung innerfamiliärer Problemen, sowie bei Konflikten im sozialen Umfeld zu stärken bzw. zu unterstützen
- Unterstützung der Kinder und Eltern beim Übergang Kindergarten und Schule sowie Grundschule und weiterführende Schule
- Vermittlung von Kontakten, Vernetzung und Koordination mit anderen Einrichtungen
Angebote der Schulsozialarbeit
- in der Einzelfallhilfe
- als Ansprechperson für Kinder, Eltern und Lehrkräfte zur Verfügung stehen
- bei Konflikt- und Krisengesprächen lösungsorientiert mitwirken
- Hilfen bei Verhaltensauffälligkeiten
- der sozialpädagogischen Gruppenarbeit
- soziales Lernen in Schulklassen
- Kommunikationstraining
- Präventions- und Interventionsangebote je nach Bedarfslage
- Gewaltprävention
- Ausbildung von Pausenengel
- Sozialtraining- und Mobbingintervention
Prinzipien der Schulsozialarbeit
Angebote der Schulsozialarbeit sind stets freiwillig und kostenlos. Die Beratungen sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht.
Die Anfänge des Schulwesens in Höchberg gehen ins 16. Jh. zurück.
Darüber ist ausführlich in der Chronik des Marktes Höchberg berichtet.
Im Jahre 1909 wurde das Gebäude an der Jägerstraße als 'Mädchenschule' gebaut.
Im 2. Weltkrieg diente es als Hilfskrankenhaus und war dem Luitpoldkrankenhaus in Würzburg angegliedert.
Nach Kriegsende reinigte man es gründlich und richtete es wieder als Schulhaus ein. Von da an wuchs die Schule stetig. Anbauten im Jahr 1957 und 1963 wurden durchgeführt. Zu dieser Zeit besuchten 521 Schüler in 14 Klassen die Schule.
1965/66 kam der Bau der Turnhalle hinzu mit sechs weiteren Schulsälen.
Der Ortsteil Hexenbruch wuchs und es wurde auch dort ein neuer Schulbau notwendig.
Von da an gingen Grund- und Mittelschüler jeweils in beiden Schulhäusern zur Schule.
1974 bekam das 'untere' Schulhaus den Namen 'Ernst-Keil-Schulhaus' nach dem Höchberger Bürgermeister Ernst Keil (1945-64).
1988 wurde die Fassade renoviert, dabei entstand auf der südlichen Fassade die überdimensionale Sonnenuhr der Künstlerin Renate Jung.

Seit dem Schuljahr 2017/18 wird das Ernst-Keil-Schulhaus ausschließlich als Grundschule genutzt und Schritt für Schritt umgebaut. Es soll durch einen Erweiterungsbau und ein neues Raumkonzept eine zukunftsfähige Schule entstehen, die für die Anforderungen eines modernen Unterrichtes bestens ausgerüstet ist.


